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Navteq, einer der beiden großen Kartendatenlieferanten für Navigationssysteme, will nach der so genannten 3D-Kartendarstellung nun eine tatsächliche 3D-Stadtplananzeige möglich machen. Dazu hat der Anbieter geographische Daten wie Länge, Breite und Höhe von Gebäuden in 13 europäischen Metropolen erfasst und mathematisch als Polygone definiert, die rechnerisch auf die "Fußabdrücke", also den tatsächlichen Lageplatz auf der Landkarte, aufgesetzt werden. In einem zweiten Schritt sollen die bislang noch eher unscheinbaren Gebäudeabbildungen auch mit Oberflächenstruktur wie einem Dach, Backstein oder Glas versehen werden.

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Realist 28. Jun 2007

Naja, naja. Das ist deine persönliche Sicht auf die Dinge, aber das muss nicht unbedingt...

Moritz 16. Mär 2007

Wenn das Kartenmaterial frei verfügbar ist werden sich schon Firmen finden, die das...

Bilin 16. Mär 2007

eher http://www.navteq.com/