Lenovos Mirage Solo im Test: Die Urlaubsmaschinen

Die Urlaubsdiashow endlich in 3D und mit VR: Lenovo will mit seiner Kombination aus 180°-Kamera und Brille Erinnerungen auf ganz neue Art festhalten. Wir haben überprüft, ob Freunde von Vielreisenden sich schon fürchten müssen.

Ein Test von Martin Wolf veröffentlicht am
Die Mirage Camera und das Mirage Solo Headset von Lenovo
Die Mirage Camera und das Mirage Solo Headset von Lenovo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die erste Generation der VR-Technologie hat nicht unbedingt den von den Herstellern erwarteten Hype ausgelöst. Die Fähigkeiten der Headsets wurden durch Zubehör noch etwas erweitert, aber Innovation gab es höchstens bei der Produktion von Inhalten.

Das Mirage Solo soll laut Hersteller Lenovo "die nächste Generation von VR" einläuten. Wie der Name andeutet, ist das Headset kabel- und rechnerlos einsetzbar. Es hat sogar sechs Freiheitsgrade – das heißt, dass neben den Kopfbewegungen auch die Position des Anwenders im Raum erfasst wird. Zusätzlich bietet Lenovo mit der Mirage-Kamera einen kleinen Fotoapparat, der Bilder und Videos mit 180-Grad-Blickwinkel in 3D aufnehmen kann. Das klingt verlockend, denn so können wir endlich auf Knopfdruck Fotos und Videos für das VR-Headset produzieren, um sie anschließend in der virtuellen Realität zu bestaunen. Außerdem sollten die Freiheitsgrade der Brille neue Spielerlebnisse möglich machen: Schließlich können wir uns wie beim HTC Vive ja frei im Raum bewegen.


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