Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang sind 300 Zeitmesser im Einsatz. Golem.de hat sich bei dem Schweizer Unternehmen Omega Timing angesehen, mit welchem Aufwand die Leistungen gemessen werden und welche Auswirkungen neue Sensoren für Sportler haben.

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dr4711 25. Jan 2018

Die Pixel-Proportionen lassen sich ja je nach Geschwindigkeit des Objekts (Läufers) so...

nae (Golem.de) 25. Jan 2018

Ist korrigiert, danke für den Hinweis!

jkow 24. Jan 2018

Finde ich auch. Faszinierende Details über eine Technik, von der ich bis dato überhaupt...

Lightrocker 23. Jan 2018

Mit den Sensoren werden Bewegungsdaten aufgezeichnet bzw. visualisiert, aber die...

mehrfachgesperrt 23. Jan 2018

mit dieser Auflösung kann man endlich das 100 Meter Rennen auf einmal in der Übersicht...