Tablets: Pengpod läuft mit Linux und Android

Die Geräte des Pengpod-Projekts sollen mit Android oder wahlweise Linux laufen. Es handelt sich um ein 7- und ein 10-Zoll-Tablet sowie einen Mini-PC auf einem Stick. Spenden für das Projekt werden über Indiegogo gesammelt.

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Auf den Geräten von Pengpod läuft Android und Linux.
Auf den Geräten von Pengpod läuft Android und Linux. (Bild: Pengpod)

Das Pengpod-Projekt will auf seiner Hardware sowohl Android als auch Linux laufenlassen. Als Basis dient ein SoC von Allwinner. Er soll in einem 7- und einem 10-Zoll-Tablet angeboten werden. Wahlweise können Anwender auch einen Mini-PC in Form eines Sticks erwerben. Er lässt sich an einem Monitor betreiben.

  • Das 7-Zoll-Pengpod von innen
  • Das 7-Zoll-Pengpod
  • Das 7-Zoll-Pengpod
  • Das 10-Zoll-Pengpog von innen
  • Das 10-Zoll-Pengpog von innen
  • Das 10-Zoll-Pengpog
  • Das 10-Zoll-Pengpog
  • Das 10-Zoll-Pengpog
  • Der Pengstick
  • Der Pengstick
  • Der Pengstick von innen
  • Der Pengstick
Das 7-Zoll-Pengpod von innen

Der SoC stammt von Allwinner und hat die interne Bezeichnung A10. Der in China produzierte Chipsatz hat eine Cortex-A8-CPU, die mit bis zu 1,2 GHz getaktet werden kann. Als GPU kommt eine Mali 400 zum Einsatz.

Gegenwärtig sammelt das Projekt Spenden über Indiegogo. Wer 10 Dollar spendet, erhält eine SD-Karte mit 8 GByte Speicher, auf dem ein weitgehend an den Allwinner A10 angepasstes Linux-Betriebssystem läuft. Der A10 ist dank seines niedrigen Preises von etwa 7 US-Dollar pro Stück inzwischen weit verbreitet.

Linaro-Ubuntu-Linux

Allerdings räumt das Projekt ein, dass die Anpassungen an seine Linaro-Ubuntu-Version noch nicht vollständig seien. Es fehlen unter anderem noch die Anpassungen für die automatische Rotation des Bildschirms, die Umsetzung des Hardware-Home-Buttons und ein Video4Linux-Treiber für die verbaute Kamera. Für die im A10 enthaltene Mali-GPU gibt es bislang keine quelloffenen Treiber.

Die alternative Verwendung von Android und Linux funktioniert indes nur, wenn Android auf dem Flash-Speicher installiert ist. Dann lässt sich Linux alternativ von einer SD-Karte booten. Umgekehrt funktioniert das nicht. Der Hersteller gibt die Android-Version mit 4.0 an.

Dreimal Pengpod

Das 7-Zoll-Tablet erhalten Anwender, die 120 US-Dollar spenden. Es hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, 1 GByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher sowie den bereits erwähnten SD-Karten-Slot, der eine Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte Speicher aufnehmen kann. Der integrierte WLAN-Chip funkt nach 802.11 b/g/n. Der Akku soll eine Nennladung von 3300 mAh haben. Außerdem hat das Tablet eine Frontkamera mit 1,3 Megapixeln. Das Pengpod 700 kann per HDMI an einen externen Monitor angeschlossen werden.

Das größere 10-Zoll-Tablet hat eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Die Frontkamera soll laut Herstellerangaben 0,3 Megapixel haben. Der Nennwert des Akkus soll 6000 mAh betragen. Darüber hinaus sind die Funktionen der 10-Zoll-Variante mit denen der 7-Zoll-Variante identisch. Das Pengpod 1000 ist für eine Spende von 185 US-Dollar erhältlich.

Der Pengstick hat einen HDMI-Ausgang mit 1080i, sowie 1 GByte RAM sowie 4 GByte ROM-Speicher und ebenfalls einen SD-Karten-Slot. Der integrierte WLAN-Chip kann 802.11 nach b/g/n. Er ist für eine Spende von 85 US-Dollar zu haben.

Noch mehr Hardware

Später will das Projekt das Pengpod713 mit einem A13-SoC von Allwinner, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher für unter 100 US-Dollar anbieten. Außerdem ist ein Pengbox-Rechner für 110 US-Dollar sowie ein Pengbook in Planung. Das Pengbook-Netbook soll einen 10-Zoll-Bildschirm, 1 GByte Arbeitsspeicher sowie den A10-SoC haben und 160 US-Dollar kosten.

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mess-with-the-best 15. Nov 2012

Anybody knows englisch and its way easier to understand than this "translated" german.

Vollstrecker 14. Nov 2012

Im Grunde handelt es sich ja hier um Geräte für Enwickler und Bastler, also Leute für die...

PengPod 14. Nov 2012

Bitte verzeihen keine Grammatik Fragen, bin ich mit einem Computer Übersetzer. Ich bin...

Lala Satalin... 13. Nov 2012

Traurig.... Na ja, bleib ich halt bei meinen Notebooks. Ich mag Tablets so oder so nicht.



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