Abo

Klassische Enzyklopädien und Nachschlagewerke geraten zunehmend unter Druck. War es einst Microsofts Encarta, die den Etablierten zeigen sollte, was ein umfangreiches elektronisches Nachschlagewerk im Vergleich zu einer gedruckten Ausgabe bieten kann, ist es heute die Wikipedia, die die Möglichkeiten des Internets auf ganz andere Art und Weise nutzt. Golem.de sprach mit Britta Best, in Microsofts Home & Retail Division unter anderem für das Produkt Marketing von Encarta verantwortlich, über die Ausrichtung der Encarta und deren Position im Vergleich mit der Wikipedia.

  • Screenshot-1
  • Screenshot-2
  • Screenshot-3
  • Screenshot-4
  • Screenshot-5
  • Screenshot-6
  • Screenshot-7
  • Screenshot-8
  • Screenshot-9
  • Screenshot-10
Wanda 10. Apr 2005

Du lebst in einer Überzeugung dass etwas 100% fehlerfrei sein kann. Das gibt es aber...

Wanda 10. Apr 2005

Es soll noch Leute geben die ihren Beruf aus Überzeugung ausführen...

Wanda 01. Apr 2005

Wettbewerb... wenn man es an den Besuchern ausmacht... Wiki ist klarer Marktführer. Und...

MartyK 31. Mär 2005

Es ging um die Aussage, dass nicht jeder auf Frauen stehen kann. Asexuelle können hier...

raph 31. Mär 2005

Das Interview vermittelt mir zumindestens den Eindruck, sie wisse nicht, dass es bei...