Seit Jahren schafft es das kleine norwegische Unternehmen Opera einen kommerziell erfolgreichen Browser anzubieten. Mit Firefox gerät der Browser-Markt langsam wieder in Bewegung und auch Opera zeigt sich über die Erfolge des Open-Source-Browsers erfreut. Im Interview mit Golem.de spricht Opera-CEO Jon S. von Tetzchner über Microsoft, Firefox und die Möglichkeiten, Opera als Open Source anzubieten. In einem zweiten Teil des Gesprächs, der am Donnerstag den 11. November 2004 folgt, spricht von Tetzchner über den Browser-Markt auf Handys und anderen mobilen Endgeräten sowie der Zukunft von Web-Standards und Browsern.

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^icewind^ 15. Nov 2004

warum sollte ich einen dauerwerbebanner akzepieren, oder geld dafür bezahlen, wenn ich...

Nuero 15. Nov 2004

weißt du, was mit Browser-Krieg gemeint ist? Falls nicht, dann bringt das hier eine...

nemesis 14. Nov 2004

Wollte ich auch schon schreiben. Benutzte Firefox (aka Phoenix/Firebird) nun auch schon...

LinuxFan 14. Nov 2004

wo lebst du denn, klar ist Linux kostenlos - wer natürlich so blöd ist und für ne Distri...

bregen 14. Nov 2004

na sicher zun blöd,ich sehe es doch im meienem bekanntenkreis. wenn da nicht ein"e" auf...