Oft stellt sich für den Heimkinofreund außer dem Installationsort des Projektors auch die Frage, wo man die mehr oder minder riesigen Leinwände unterbringen soll, ohne gleich den Wohnraum zu verschandeln. So bleibt es oft bei der Projektion auf Raufaser-Tapeten oder Schlimmeres und der entsprechenden Bildqualität. Das muss nicht sein, dachten sich Forscher der Uni Weimar und entwickelten SmartProjectors, ein System, mit dem sich normale Heimkinoprojektionen so anpassen, dass sie fast auf beliebige und sogar farbige Untergründe unverfälscht projiziert werden können.

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Ekelpack 07. Dez 2004

Nee... es wird gar keine staendige Berechung geben. Es wird so funktionieren, dass man...

Lord 07. Dez 2004

Naja, für Zuhause wirds einfacher sein, die Wand weiss zu halten. Aber als praktische...

So What 12. Aug 2004

Ich glaube, es ging bei der Entwicklung nicht wirklich um eine Alternative zur Rauhfaser...

wdragon 12. Aug 2004

Ich habe seit 2,5 Jahren einen Beamer (Panasonic 100 PT-AE)mit Abstand 4,5 m zu einer...

guppi 12. Aug 2004

Theoretisch handelt es sich um den Einkopiermodus "Multiplikation". D.h. solange keiner...